Unterschiedliche Zahlungsverfahren die Sie nutzen können

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Die Klassifizierung

Zahlungsverfahren können nach unterschiedlichen Kriterien klassifiziert werden. Häufig wird beispielsweise zwischen klassischen und elektronischen Zahlungsverfahren unterschieden. 

Klassische Zahlungsverfahren sind demnach die Nachnahme, der (Papier-)Scheck und die Überweisung, die entweder vor Lieferung (Vorauskasse) oder nach Lieferung (Zahlung per Rechnung) erfolgen kann. 

Zu den elektronischen Zahlungsverfahren werden die Verfahren gezählt, bei denen die Zahlung unmittelbar über elektronische Medien freigegeben werden kann (z. B. Kreditkarten- und Lastschriftzahlungen).

Unklar ist jedoch, wie die Überweisung per Onlinebanking in diese Klassifikation einzuordnen ist. Im Unterschied zur beleghaften Überweisung wird die Zahlung zwar über elektronische Medien freigegeben, allerdings kann die Freigabe nicht unmittelbar erfolgen. 
Stattdessen muss der Zahlungspflichtige sich zunächst in das Onlinebanking seiner Bank einloggen und dann die Überweisungsdaten manuell eingeben. Bei dem auf dem Onlinebanking basierenden Zahlungsverfahren Giropay entfallen einige dieser Zwischenschritte, weshalb es eindeutig zu den elektronischen Zahlungsverfahren gezählt werden kann.

Weitere Unterteilungen 

Eine weitere Unterteilung unterscheidet nach dem Zahlungszeitpunkt: „Pay before“, bedeutet Zahlung vor dem Lieferzeitpunkt, „pay now“, Zahlung zum Lieferzeitpunkt und „pay later“ Zahlung nach dem Lieferzeitpunkt. 

Eine eindeutige Zuordnung ist jedoch auch nach dieser Systematisierung nicht für jedes Zahlungsverfahren möglich. Wird eine über ein Mobiltelefon initiierte Zahlung über die abgerechneten Telefoneinheiten in Rechnung gestellt, so kann dies einerseits über die monatliche Telefonrechnung geschehen, was für eine Einstufung als „pay later“ sprechen würde. Es könnte sich andererseits jedoch auch um eine Prepaidkarte handeln, das Verfahren wäre dann der Kategorie „pay before“ zuzuordnen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik verzichtet daher auf die genannten Klassifizierungen und unterscheidet zwischen originären und abgeleiteten Zahlungsverfahren.
E-Mail-basierte Verfahren nutzen E-Mail-Nachrichten. Inkasso- und Billingverfahren sind alle sonstigen Verfahren, bei denen fällige Beträge von Dritten eingezogen werden. Hierzu gehört die Nachnahme, bei der ein Zustelldienst als Inkassostelle auftritt, die speziell für den elektronischen Handel entwickelten Verfahren ClickandBuy, iclear und T-Pay (bis 2011) sowie die Abrechnung über telefonische Mehrwertdienste oder Dialer.

Elektronischer Handel

Insbesondere im elektronischen Handel wie beispielsweise für den Kauf einer E-Zigarette klicken Sie hierwird ein geeignetes Angebot von Zahlungsverfahren (Elektronisches Geld) immer mehr zum Erfolgsfaktor. 
Häufig werden Käufe abgebrochen, wenn nicht das geeignete Zahlungsverfahren zur Verfügung steht. 
Vor diesem Hintergrund gewinnt die Auswahl von Zahlungsverfahren an Bedeutung. Die Auswahl von Zahlungsverfahren hat sich an der Eignung für das vorliegende Zahlungsszenario, an den Anforderungen des Zahlungspflichtigen sowie den Anforderungen des Zahlungsempfängers zu orientieren.

Zahlungsszenarien werden nach dem Einsatzszenario, der Betragshöhe, der Herkunft der Kunden und der Häufigkeit der Zahlung unterschieden.Möchten Sie mehr über das Thema wissen? Schreiben Sie uns und wir veröffentlichen gerne weitere Artikel zu genau diesem Thema!